Mentoring

Meine Unterstützung für dich

Ich löse deine Probleme nicht!

Wenn andere Menschen dauerhaft deine Hindernisse aus dem Weg räumen, führt das zu gelernter Hilflosigkeit. Ein Coach oder Mentor unterstützt dich dabei, dir wieder selbst zu helfen — mit einem starken Glauben, Klarheit, Orientierung und Haltung. Dabei ist die Haltung viel wichtiger als irgendwelche Methoden.

Bei mir geht es vor allem um die Haltung zum Leben.

Wissenschaft und spirituelle Geisteshaltungen schließen sich hierbei nicht aus. Die moderne Wissenschaft kann heute sehr gut erklären, was zum Beispiel fernöstliche Weisheiten schon lange lehren.

Akzeptanz

Akzeptanz bedeutet, das Leben so anzunehmen, wie es ist. Ein festes inneres Ja zum Leben. Man muss wissen, was man ändern kann. Man muss wissen, was man nicht ändern kann. Und man muss vor allem das Eine vom Anderen unterscheiden können.

Dankbarkeit

Dankbarkeit ist eine tiefe innere Haltung gegenüber dem Leben. Die Wertschätzung des gegenwärtigen Moments und des Lebens an sich.

„Wer weiß, wofür es gut ist.“

Nichts im Leben ist wirklich gut oder wirklich schlecht. Nur unser Denken macht es dazu.

Achtsamkeit

Bei der Achtsamkeit geht es um die bewusste Erfahrung des gegenwärtigen Moments. Während man im Zen eher die innere unmittelbare Erfahrung beschreibt, versteht zum Beispiel Ellen J. Langers Forschung — Mindfulness, A Mindful Body — Achtsamkeit als kognitiven Prozess, der Gesundheit und Wohlbefinden fördert.

Körperliche Gesundheit

„Glück ist ein schmerzfreier Körper und eine sorgenfreie Seele.“ — Epikur

Der starke Geist-Körper-Dualismus ist heute wissenschaftlich sehr unplausibel, weil viele Befunde für wechselseitige Beeinflussung sprechen. Da nur ein geringer Prozentsatz unseres körperlichen Wohlbefindens auf Genetik zurückzuführen ist, liegt der weitaus größere Teil in unserer eigenen Verantwortung.

Körperliche Aktivität wie Sport ist nachgewiesen der beste Dopamin-Lieferant. Sport macht sprichwörtlich glücklich.

Angst

Angst ist für uns Menschen neben Liebe der stärkste Antrieb. Gerade in Deutschland schüren wir gesellschaftliche Ängste nahezu dauerhaft. Alle Ängste sind gelernt. Das wiederum führt zu Vermeidung — vor allem zur Vermeidung des Lebens.

Angst und Vermeidung verstärken sich gegenseitig. Jemand, der ständig vermeidet, wird niemals widerstandsfähig werden (Resilienz). Der Weg aus der Angst führt ausschließlich durch die Angst hindurch.

Orientierung

Ziele zu haben ist nichts Schlechtes. Wenn wir uns Ziele setzen, kommen wir in die Handlung. Nur wenn Erwartung und Ergebnis zu weit auseinanderdriften, werden Ziele sehr kostspielig. So entstehen Depressionen.

Das Erreichen von Zielen macht niemals glücklich. Der Weg ist das Ziel.

Und der Weg ist immer eine Berg- und Talfahrt. Deshalb lohnt es sich, nach dem Warum zu fragen: Welche Erfahrungen möchte ich meinem Leben noch machen — und wie bringe ich das mit meinen Werten und Fähigkeiten in Einklang?