Steve Baka · KI-Consulting

KI soll Arbeit aus
Prozessen nehmen.
Nicht neue erzeugen.

Beratung für Dienstleister, Agenturen und Berater, die mehr wollen als Claude-Einheitsbrei. Ich helfe dir, KI sicher und produktiv in echte Arbeitsprozesse einzubauen — nicht als Prompt-Sammlung, nicht als n8n-Tapete, sondern als saubere Systeme mit Oberfläche, Datenmodell, menschlicher Kontrolle und klarer Übergabe.

Status quo

Du nutzt KI.
Nur hängt sie neben der Arbeit.

Die meisten KI-Projekte scheitern nicht am Modell. Sie scheitern, weil niemand den Prozess verstanden hat. Dann hängt man Claude an ein Google Sheet, klebt Make dazwischen, nennt es „Agent“ — und nach zwei Wochen fasst keiner mehr rein. „Wir haben jetzt 38 Workflows.“ Und was sparen die? Tja.

Neben der Arbeit

KI als Extra-Tool.

  • ChatGPT-Tab als „Strategie“
  • Fünf Abos, keiner nutzt sie konsequent
  • Workflows, die hübsch aussehen und nichts verändern
  • „Frag mal Claude“ — ohne Regeln, ohne Gedächtnis
  • Übergaben per Zuruf, vergessene E-Mails

In der Arbeit

KI als Teil des Systems.

  • Eine Oberfläche, in der dein Team wirklich arbeitet
  • Zustand, Historie und Beziehungen statt blinder Trigger
  • Klare Daten, Rollen, Freigaben und Logs
  • Nachvollziehbare KI statt Glücksspiel
  • Saubere Übergaben statt „ich such kurz die Mail“

Der Unterschied

Ich baue keine Automationen.
Ich baue Arbeitsoberflächen.

n8n, Make und Zapier hängen oft zwischen deinen Tools wie ein bemühter Praktikant mit Klemmbrett: Daten von A nach B, und wenn jemand niest, kommt eine Fehlermail. Produktive KI braucht mehr — vier Dinge, die eine Logo-Reihe nicht liefert.

Oberfläche
01

Arbeitsoberflächen statt Tool-Sprünge

Dein Team springt nicht durch fünf Tools, um eine Anfrage zu prüfen. Es bekommt ein sauberes Dashboard mit Kontext, Entscheidungsvorschlag, Status und nächster Aktion. KI verschwindet aus dem Chatfenster und taucht dort auf, wo gearbeitet wird.

Zustand
02

Zustand statt blinder Trigger

Viele Automationen sind dumm, weil sie kein Gedächtnis haben. Ein Lead ist kein Formular-Event, sondern hat Status, Quelle, Score, Verlauf, Antwortvorschlag und Verantwortlichen. Convex und SurrealDB geben KI Datenmodell, Historie und nachvollziehbare Abläufe.

Kontrolle
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Kontrollierte KI statt „frag mal Claude“

Welche Daten darf das Modell sehen? Welche Entscheidung treffen? Wo prüft ein Mensch? Was wird geloggt? Strukturierter Kontext, eigene Datenmodelle und saubere Prompts machen aus „KI antwortet irgendwas“ ein System, das nachvollziehbar arbeitet. Kontrollierbar schlägt beeindruckend fast immer.

Kommunikation
04

Kommunikation im Prozess

Onboarding, Follow-up, Freigabe, Reminder, Statusbericht — nicht als kalter Newsletter-Automat, sondern als Teil eines Workflows, der weiß, was vorher passiert ist. Genau da, wo bei Dienstleistern Geld in vergessenen Übergaben verschwindet.

Reifegrad

Vier Stufen — vom Prompt zum System

KI-Systeme entwickeln sich kumulativ: Jede Stufe ist das Fundament der nächsten. Die meisten Dienstleister bleiben auf Stufe 1–2 hängen. Echte operative Systemfähigkeit entsteht erst auf Stufe 3 und 4 — genau dorthin coache ich dich.

So arbeite ich

Vom KI-Experiment zum produktiven System

Im Kern coache ich dich und dein Team — vom ChatGPT-Nutzer zum KI-fähigen Dienstleister. Du lernst, wie man Use Cases auswählt, Datenflüsse plant, Prompts in Systeme einbettet, menschliche Kontrolle einbaut und Ergebnisse prüft.

Beratung · Audit
01 — Klarheit

KI-System-Audit

Wir schauen auf deine Prozesse, Tools, Daten und bisherigen KI-Experimente. Was ist sinnvoll, was Spielerei, was riskant, was kann weg? Keine Fantasie-Roadmap mit 19 Use Cases — eine klare Einschätzung, wo KI bei dir produktiv wird.

Coaching · Hands-on
02 — Befähigung

System-Coaching

Ich begleite dich und dein Team beim Denken, Planen und Umsetzen eurer ersten KI-Systeme — an echten Prozessen aus deinem Geschäft, nicht an Demo-Workflows aus YouTube. Ihr lernt die Systemdenke, statt abhängig zu werden.

Coaching · Sparring
03 — Qualität

Build-Sparring

Wenn ihr selbst baut, bin ich euer Sparringspartner für Architektur, Stack, Agentenlogik, Datenmodell und Qualität. Ich helfe euch, Sackgassen früh zu sehen — bevor aus einem simplen Onboarding ein n8n-Wandgemälde mit Burnout-Garantie wird.

Optional: Umsetzung
  • Wenn Geschwindigkeit wichtiger ist als Lernkurve, übernehme ich Build, Integrationen und Rollout — inklusive Architektur, QA und sauberer Übergabe.
  • Mein Ziel ist aber nicht, dich abhängig zu machen, sondern dass ihr versteht, was ihr einsetzt. Coaching bleibt der Kern.
Immer mit dabei
  • Kontrolle: Welche Daten rein dürfen, wer entscheidet, was geloggt wird, wo ein Mensch prüft — EU-Hosting, AVV, dokumentierte Datenflüsse, DSGVO und EU-AI-Act ohne Beraterdeutsch.
  • Ergebnis: Wir messen gesparte Stunden, abgeräumte Übergaben und Time-to-First-Response — nicht die Zahl der Workflows.

Abgrenzung

Warum nicht einfach n8n, Make oder Zapier?

Manchmal reicht das völlig — dann sage ich das auch. Ich mache diese Tools nicht pauschal schlecht. Aber viele Dienstleister automatisieren gerade Dinge, die vorher schon kein echtes Problem waren.

Die reflexhafte Frage

„Was können wir automatisieren?“

  • Trigger und Actions zwischen Tool A und B
  • „Welcher Prompt macht das besser?“
  • Slack-Nachricht, wenn ein Google Sheet traurig guckt
  • 38 Workflows, die keiner wartet

Die bessere Frage

„Welche Arbeit sollte überhaupt in ein System?“

  • Braucht der Ablauf Oberfläche, Zustand, Gedächtnis?
  • Welche Daten, Regeln, Rollen und Prüfschritte?
  • Wo muss ein Mensch entscheiden und Verantwortung tragen?
  • Oder muss diese Aufgabe einfach aufhören?

Methode

Vier klare Schritte — vom Gespräch bis Live

Pragmatisch. EU-fähig. Open-Source-freundlich. Erst die Systemlogik, dann das Tool — nicht umgekehrt.

01

Discovery

30 Minuten, kostenlos. Bring einen Prozess mit, der nervt. Wir prüfen, ob KI dort wirklich Arbeit spart — keine Verkaufsmasche.

02

Audit

Ich gehe durch Prozesse, Tools und Daten. Du bekommst eine ehrliche Einschätzung: Wo lohnt ein echtes System — und wo reicht eine simple Automation?

03

Systemlogik

Wir planen Use Case, Datenfluss, Rollen, Freigaben und Kontrolle. Die Logik zuerst — bevor irgendein Tool angefasst wird.

04

Bauen & verstehen

Ihr baut mit mir den ersten lauffähigen Workflow — live, in eurem Stack. Und versteht hinterher, warum er funktioniert. Nicht nur, welchen Button man drückt.

Stack

Nicht die Hauptsache. Aber er verrät, wie ich denke.

Ich arbeite mit Tools wie Next.js, Convex, Mirage, SurrealDB, Resend und Vercel, weil produktive KI mehr braucht als einen Prompt: Oberflächen zum Arbeiten, Datenmodelle für Zustand und Historie, E-Mails, Rollen, Logs, Freigaben — und Deployments, die nicht im Demo-Ordner sterben.

OpenAIConvexResendMirageSurrealDBNext.jsVercelHetznerPydanticAIOpen-Source Agentic Frameworks

Use Cases

Wo KI echte Arbeit übernimmt

Inbound-Triage, Kunden-Onboarding, Reporting, interne Wissenssysteme, Content- und SEO-Prozesse — überall dort, wo Zustand, Übergabe und Kontrolle zählen.

Agentur · 12 Personen

Inbound-Triage als System

Ein Agent klassifiziert Anfragen, schlägt Antworten vor und schiebt qualifizierte Leads mit Score und Verlauf direkt ins CRM. Kein Postfach-Chaos — eine Oberfläche mit Zustand und Übergabe.

12hZeit / Woche
3.4×Lead-Geschwindigkeit
4 Wochenbis Live

Steuerberatung · 8 Personen

Mandanten-Onboarding

Vom Erstkontakt bis zur DATEV-Anlage: ein Workflow mit Dokumenten, Status und Erinnerungen statt vergessener E-Mails — auditierbar und mit klaren Freigaben.

70%weniger Rückfragen
2 TageOnboarding statt 2 Wochen
100%DSGVO-Doku

Coaching-Einstiege

Web & SEO im KI-Zeitalter

Wenn du Websites baust oder SEO lieferst und deinen Stack sowie deine Methodik für KI-Sichtbarkeit und agentenfreundliche Sites erweitern willst.

Über mich

Steve Baka, KI-Berater
Steve · KI-Berater

Steve Baka

„Man kann das Denken an KI auslagern,
aber nicht das Verstehen.“

8 Jahre Online Marketing. KI-Entwickler der ersten Stunde — lange bevor KI zum Mainstream-Thema wurde.

Heute helfe ich Dienstleistern dabei, KI nicht als Marketing-Begriff, sondern als Werkzeug zu benutzen. Direkt, hands-on, in deiner Sprache — ohne Beraterbingo.

So denke ich KI
  • Die KI ist ein hochfähiger Praktikant für mühsame Details — nicht der Entscheider.
  • Meine Rolle bleibt Planung, Architektur, Kontrolle und Geschmack.
  • Ich arbeite mit klaren Spezifikationen und enger Überwachung statt blindem Prompting.
  • Denken kann man delegieren, Verstehen nicht: Das „Warum“ bleibt menschliche Verantwortung.
8Jahre Online Marketing
KIEntwickler der ersten Stunde
DACHRemote-fokus

Schreiben

Klartext zu KI im Alltag

Agentic Engineering: Warum 100x Shipping Speed kein Prompt-Trick ist

100x Shipping Speed entsteht nicht durch bessere Prompts, sondern durch Harness, kuratierten Kontext, Parallelisierung und Verifikation. Was Agentic Engineering wirklich bedeutet — und was Dienstleister daraus lernen sollten.

Ordner statt Code: Warum ICM das größte KI-Problem löst

Die Interpretable Context Methodology (ICM) orchestriert KI-Agenten über Ordnerstruktur und Markdown statt über Framework-Code — Layered Context gegen „Lost in the Middle“, Human-in-the-loop by default.

Inference-Unit-Economics: Was KI-Berater wissen müssen

Utilization, COGS und Konsolidierung — warum GPU-Umsatz täuschen kann und wie ihr Kunden realistisch beratet.

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Bring mir einen Prozess, der nervt.

Wir schauen 30 Minuten drauf. Ich sage dir, ob KI dort sinnvoll ist, ob eine einfache Automation reicht — oder ob du gerade dabei bist, aus einem kleinen Problem ein digitales Möbelhaus zu bauen. Hat es Substanz, skizzieren wir den ersten Workflow.

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