Begriff
Congruency-based Metacognition Scale (CMS)
Messinstrument für metakognitive Stabilität durch Abgleich von Selbst- und Fremdwahrnehmung.
Die Congruency-based Metacognition Scale (CMS) bewertet die Stabilität der Metakognition, indem sie Eigenwahrnehmung (3PP-Self: Selbst aus der Dritten-Person-Perspektive) und Fremdwahrnehmung (1PP-Other: Andere aus der Ersten-Person-Perspektive) abgleicht. Stabile CMS-Werte dienen als Schutzfaktor gegen Bias und als Stabilitätsanker gegen kognitiven Abbau im Alter sowie KI-Sycophancy.
