Begriff
Crossmodale Plastizität
Umwidmung von Hirnarealen über Sinnesmodalitäten hinweg.
Crossmodale Plastizität beschreibt, wie Areale einer Sinnesmodalität Inputs anderer Sinne übernehmen — etwa okzipitaler Kortex bei Blindheit für Tasten und räumliches Hören. Die funktionelle Architektur (Was-/Wo-Pfade) bleibt oft erhalten.
